Home . Koi . Krankheiten . Wasserschimmelpilz


Wir werden Unterstützt von:
Sponsor: www.e-goline.de
Sponsor: www.fragware.de
Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am:03.10.2006 - 14:46Uhr

Wasserschimmel (Saprolegnia)

Wasserschimmel (Saprolegnia) ist eine Pilzerkrankung die bei Kois häufig vorkommen kann.

Wasserschimmel kann sich in der Regel nur auf der Körperoberfläche ansiedeln, wenn die schützende Schleimschicht bzw. die Oberhaut verletzt ist.

Derartige Pilzwucherungen können die Folge von Stich- oder Bißwunden durch andere Organismen oder von mechanischen Verletzungen sein, aber auch durch Temperatur- oder Abwassereinwirkungen hervorgerufen werden.



Saprolegnia

Die Sporen des Pilzes können die ganze Körperoberfläche bewuchern, wobei totes oder schon angegriffenes Gewebe zuerst befallen wird.

Aus den Sporen entstehen Pilzhypen, die in das tote Gewebe eindringen und mit Enzymen die abgegeben werden die Zellen auflösen. Die dadurch entstandene Flüssigkeit wird von den Pilzen genutzt als Nahrung. Dieses Auflösen der Zellen beschränkt sich in einem späteren Stadium nicht nur auf tote Zellen sondern dann auch auf lebene Zellen.

 

So erkennen Sie das Ihre Koi befallen sind

  • Körper mit wattebauschartigen Wucherungen bedeckt
  • Koi werden apathisch
  • Atemnot
  • Gewichtsverlust

So behandeln Sie Ihre Koi

  • lassen Sie sich von Ihrem Koi-Händler beraten
  • es gibt Medikamente die die Symtome kurieren aber nicht die Ursache bekämpfen
  • Treffen Sie Vorkehrungen für ein gutes Immunsystem der Koi und achten auf Wasserqualität, Fischbesatz u.s.w.