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Showa |
Geschichte
Showas sind eine relativ neue Zuchtform die erstmals ca. 1927 von Jukichi Hoshino gezüchtet wurden. Gekreuzt wurde ein Kohaku mit einem Ki Utsuri. Anfängliche Farbunreinheiten wurden durch weitere Kreuzungen mit Kohakus optimiert.
Farben
Showas als auch Sanke sind dreifarbige Kois und sind dadurch zu unterscheiden, daß Showas meist eine schwarze Grunfarbe besitzen und weiße und gelbe Flecken haben, während Sanke eine weiße Grundfarbe haben und schwarze und rote Flecken. Muster Die Sumi-Flecken kommen beim Showa häufiger als beim Sanke vor und sind zudem noch größer. Beim Showa breiten sich die Sumi-Flecken vom Bauch her über den Körper aus, wie bei iner Wolke.Im Gegensatz zu den Sanke können Showas auch Sumi-Flecken auf dem Kopf haben.
Kopf
Der Hi-Fleck auf dem Kopf eines Showa darf bis über Nase, Wangenregion und Kiefer reichen. Die beiden häufigsten Kopfmuster die beim Showa vorkommen :
Körper
Die Sumi-Flecken sind meist groß und bilden ein asymmetrisches Muster. Das Zusammenspiel von Weiß und der Hi-Flecken bewirken einn besonderst schönen Kontrast Die Hi-Zeichnung eines Showa sollte über die gesamte Körperlänge und beide Flanken ein ausgewogenes Muster auf einer weißen Grundfarbe liefern.
Schwanz
Das Muster sollte sich nicht bis in den Schwanz erstrecken Eine weiße oder rote Schwanzwurzel bildet einen gern gesehenen Abschluß.
Flossen
Die Zeichnung auf den Brustflossen ist beim Showa für einen harmonischen Gesamteindruck sehr wichtig. Der Ansatz beider Brustflossen sollte eine möglichst symmetrische Sumi-Zeichnung aufweisen (Motoguro).